Neues zum Thema Sparen und Geld verdienen

2010-04-09 09:51

Haushalte verschwenden massenweise Energie

Haushalte könnten bis zu 50 Prozent ihres Energieverbrauchs einsparen - so die Ergebnisse einer neuen Studie. Demnach könnte der Energieverbrauch der Haushalte um die Hälfte reduziert werden...

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2010-03-25 09:37

Mit Energiesparlampen sparen ohne im Dunkeln zu stehen

Die neue Gesetzeslage untersagt den Verkauf der guten alten Glühbirne. Energiesparlampen sollen in die Wohnungen einziehen. Gut für den Verbraucher - denn hierdurch sollen die Energiekosten gesenkt und das Klima geschützt werden. Leider haben die neuen Lampen einen Nachteil: Deren Licht ist diffuser und weniger natürlich. Aber auch hier gibt es Unterschiede! Erfahren Sie, was sie beim Kauf der neuen Leuchtmittel beachten sollten...

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2010-03-24 14:30

Kostenlos ins Web

ganz kostenlos geht es zwar nicht, denn wer seine eigene Domain inklusive Speicherplatz will muss schon zahlen. Allerdings gibt es Unternehmen, welche für die Umsetzung der Seite, also das CMS und die Gestaltung in einem gewissen Rahmen einen kostenlosen Service anbieten...

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2010-03-23 09:30

Geld beim iPhone sparen

Das iPhone weckt Begehrlichkeit und ist beliebt. Leider sind das die Telefonrechnungen um so weniger. Viele Kunden werden durch wenig transparente Verträge geknebelt. Wie Sie es drehen und wenden - die Inklusivminuten reichen oft nicht aus und wenn dann noch Telefonate aus dem Ausland oder ins Ausland folgen, kommt die Überraschung auf dem Fuße. Lesen Sie hier wie Sie beim Telefonieren mit Ihrem iPhone Geld sparen können, indem Sie mit einem entsprechenden App einen VoIP-Dienst nutzen (Voice over IP).

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Home > Geld verdienen > Geld verdienen - mit Heimarbeit!?

Geld verdienen mit Heimarbeit? Bloß nicht!!!

Sie erwarten an dieser Stelle nun sicherlich einen oder mehrere hilfreiche Tipps wie man wo mit Heimarbeit wieviel Geld verdienen kann. Und natürlich gibt es auch seriöse Angebote diesbezüglich. Sie werden allerdings kaum ein solches finden, indem Sie etwa danach googeln. Lasse Sie bitte die Finger von all diesen Angeboten! Meist klingen diese Angebote für Heimarbeit wahnsinnig verlockend. Aber genau das Wort wahnsinnig beschreibt die Angebote am besten. Geld verdienen, indem Sie Emails verfassen für 20 Euro pro Mail? Ganz einfach von Zuhause aus 300 Euro pro Tag verdienen? Mal ehrlich - wenn Geld verdienen so einfach wäre, dann müssten wohl die wenigsten von uns außer Haus ihre Brötchen verdienen. Also: Lassen Sie sich nicht besäuseln wenn es um Heimarbeitsjobs geht, welche insbesondere über das Internet angeboten werden!

 

Nun ist es aber andererseits nicht so, dass es keine seriösen Heimarbeitsjobs gibt. Das Problem ist eben nur, diese zu finden. Selbstverständlich gibt es Nebenbeschäftigungen, wie Adressen verwalten oder Briefe adressieren, oder die Klassiker wie Kugelschreiber zusammenbauen. Falls Sie auf der Suche nach einem seriösen Heimarbeit-Job sind, würden wir Ihnen folgende Vorgehensweise empfehlen:

 

  • Stopp-Signale: "Reich werden von Zuhause aus", "Locker bis zu 400 Euro am Tag verdienen", etc. - Aussagen wie diese sollten für Sie Stoppsignale darstellen. Lesen Sie am besten gar nicht erst weiter. Es lohnt sich nicht!
  • Kosten am Anfang: Viele Anbieter werben mit einigermaßen humanen Verdienstmöglichkeiten (also nicht zuviel aber auch nicht zuwenig). Allerdings muss man dafür auch erst mal am Anfang Gebühren oder ähnliches zahlen um überhaupt anfangen zu dürfen. Finger weg von solchen Angeboten!
  • Info-hotline: Falls Sie an einem Angebot näher interessiert sind und Ihnen die Telefonnummer seltsam vorkommt (bzw. die Vorwahl) prüfen Sie genau, ob es sich hierbei um eine kostenpflichtige Servicenummer handelt (eine Möglichkeit dies zu prüfen finden Sie z.B. hier). Wenn ja kommt es darauf an, wieviel der Anruf kostet. Eine Verbindung für 6 ct/Minute muss noch kein Hinweis auf ein unseriöses Angebot sein. Wenn die Verbindungskosten hier allerdings deutlich höher liegen, ... Sie wissen schon: Finger weg!
  • Werden Sie selbst initiativ falls Sie eine Heimarbeit suchen! Kennen Sie vielleicht jemanden, der soetwas schon macht (persönlich! Nicht über einen "Blog" im Internet!)? Vielleicht hat der einen Rat! Oder aber schreiben Sie potentielle Firmen an (beispielsweise Versicherungsunternehmen, Krankenkassen, etc.) und bieten Sie diesen mögliche, konkrete Leistungen Ihrerseits an (können Sie zum Beispiel eine etwas exotische Sprache? Dann wäre vielleicht eine Übersetzungsfirma, für die Sie dann Zuhause aus übersetzen könnten, die richtige Anlaufstelle für Sie).